Leitbild

Zu einem gemeinsamen Miteinander

Im NÖ Pflege- und Betreuungszentrum Weitra stehen die BewohnerInnen als Menschen im Mittelpunkt. Wir wollen ihnen ein „Daheim“ ermöglichen, in welchem Sie sich wohl und geborgen fühlen können.
Dazu wollen wir eine „wohnliche und heimelige“ Atmosphäre schaffen und auch eine sinnvolle, an die Gesundheit der BewohnerInnen angepasste Beschäftigung und Freizeitgestaltung anbieten.
Wünsche, Vorstellungen und Anregungen unserer BewohnerInnen und Angehörigen wollen wir soweit wie möglich annehmen und auch verwirklichen.
Die Team- und Zusammenarbeit, sowie gute Kontakte von BewohnerInnen, Angehörigen, Bezugspersonen, MitarbeiterInnen des Pflege- und Betreuungszentrums und Ehrenamtlichen MitarbeiterInnen sind eine wesentliche Grundlage für das Pflege- und Betreuungskonzept.

Mit Angehörigen, Krankenhäusern, Sozialdiensten, Seelsorgern, Ärzten, Seniorenorganisationen, Erwachsenenschutzvertretern wollen wir einen dauernden und engen Kontakt, wie auch ein gutes Verhältnis pflegen.
Wir wollen unser Haus zu einem Ort der Begegnung für jung und alt und somit für alle zugänglich machen.

Wir wollen die aktive Aus- und Weiterbildung unserer MitarbeiterInnen als Daueraufgabe immer wieder neu erfüllen und fördern, ohne dabei zu vergessen, dass jeder Arbeitstag ein Erfahrungs- und somit ein Schulungstag ist.

Besondere Bedeutung wird den betriebswirtschaftlichen Aspekten in unserem Haus zugemessen.
Es ist die Aufgabe aller MitarbeiterInnen, in Treue und Glauben und mit der erwarteten Sorgfalt die Mittel fachgerecht und wirtschaftlich einzusetzen, getreu dem Prinzip: „Menschlichkeit vor Wirtschaftlichkeit“.

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Das Alter in Würde erleben

Die BewohnerInnen sind für uns Menschen wie „DU“ und „ICH“ und in ihrer Eigenart wertvoll.
Wir wünschen uns, dass der Wert eines Menschen oder einer Tätigkeit nicht nur an sichtbaren Ergebnissen, sondern auch an schönen gemeinsam erlebten Momenten des Alltags gemessen wird.
Momente, die der Seele gut tun, tun auch dem Geist und dem Körper gut.
Wir gehen liebevoll mit religiösen Bedürfnissen um, achten sie und unterstützen die Menschen bei ihrem Tun. Wo das gelebt wird, kann das Haus Geborgenheit und Gemütlichkeit geben.
Dies ist die Basis unserer Pflegephilosophie!

Bei der Betreuung und Pflege leiten uns die individuellen Bedürfnisse, Ressourcen und die therapeutischen Notwendigkeiten. Eine adäquate Schmerztherapie und die Anwendung neuer Pflegetechniken wie z. B. „Basale Stimulation“, „Validation“ und „Kinästhetik“ gehören für uns dazu.
Jede pflegerische Maßnahme erfordert, sich an den Rhythmus des Gegenüber anzupassen. Das braucht Geduld von beiden Seiten. Und die Wahrung der Intimsphäre.
Für uns ist Sterben ein Teil des Lebens – obwohl es in unserer Gesellschaft noch tabuisiert wird.

Wenn wir alle an einem Strang ziehen, können sich die BewohnerInnen rund um die Uhr auf uns verlassen – das gibt ihnen und uns Sicherheit.
Offenes und transparentes Arbeiten schafft zusätzlich Vertrauen.

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